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Interaction-Design 2

LUCY

Über das Projekt

Interaction-Design 2

Die Grundidee bestand darin, dem neuen Hochschulgebäude einen spielerischen Mehrwert zu verleihen. Dieses Spiel sollte allerdings nicht dazu führen, dass die an der Hochschule Studierenden und Beschäftigen nur noch mehr Zeit am Schreibtisch verbringen, sondern sich in Pausen oder nach einem langen Tag auch körperlich betätigen können, um sich wieder ein wenig aufzulockern.

Die Grundlage für dieses Projekt bietet das Spiel Simon Says, bei welchem eine Abfolge aus verschiedenen Farben nacheinander aufblinkt. Diese Abfolge muss man sich dann merken, und korrekt wieder ins System eingeben, woraufhin eine noch längere Folge aufblinkt.

Lösungsansatz

Das Spiel an sich haben wir mittels Python und der für unsere Zwecke am geeignetste Bibliothek Pygame umgesetzt. Da diese grafisch dennoch limitiert ist, setzt sich die Nutzeroberfläche aus einzelnen Bilddateien zusammen.

Um das Spiel zu mehr als nur einem Gedächtnistraining werden zu lassen, soll die Eingabe der Spieler per Fuß geschehen. Sie stehen also auf einer kleinen Plattform, an dessen vier Seiten je eine der Pfeiltasten einer herkömmlichen Tastatur befestigt sind. So müssen sie nicht nur auf die Abfolge achten, die vor ihnen auf einem Bildschirm angezeigt wird, sondern auch wo sie hin treten. Dies wird für viele Spieler ein recht ungewohntes Erlebnis, was den Spaßfaktor noch einmal erhöhen soll.

Team

  • Katja Schnitzler
  • Rebekka Egl

Betreuung

  • Prof. Gerbaulet